ATHEN –
Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen

Lena (Nina Kronjäger), die fiktive Hauptfigur recherchiert zum Thema „Sicherheits- Grenz und Migrationspolitik an den europäischen Außengrenzen. Eingeflochten in diese Recherche ist eine Zufallsfreundschaft zwischen Lena und Amy (Anna Schmidt) einer Aktivistin in einer postadoleszenten Krise, die teils aus Langeweile, aber auch aus Neugier, Lena bei ihren Recherchen begleitet.

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Bei dieser Geschichte geht es um nichts weniger als den Versuch, wesentliche Aspekte der derzeitigen Lage Europas aufzugreifen. Die damit zusammenhängenden Stimmungen sollen dabei den Film emotional grundieren. Zu diesen Stimmungen gehören einerseits Verunsicherung, Orientierungslosigkeit und Ausgrenzung. Andererseits sind die Auswirkungen einer restriktiven Sicherheitspolitik, eine Spaltung der Gesellschaft zwischen Arm und Reich, aber auch Ahnungen eines „kommenden Aufstandes“ erkennbar.

Stand: In POST-Produktion, gefördert von der Medienboard Berlin Brandenburg GmbH

Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen